| Ungarn: Sautreibjagden immer noch ein Thema |
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| Ein Beitrag von Alois Koch |
| Wenn von Ungarn die Rede ist, spricht man von einem Jagdland, von dem fast jeder Mitteleuropäer schon einmal geträumt hat. Bei Ungarn denkt man automatisch an große unendliche Weiten von landwirtschaftlichen Flächen, Wäldern, Tiefebenen und Augebieten mit guten Wildbeständen.
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Tatsächlich sind die Wildbestände in Teilen Ungarns durch die Privatisierung und durch intensiv betriebene Landwirtschaft teilweise rückläufig. Dennoch gibt es natürlich in Ungarn auch ausgezeichnete Staats- u. Genossenschaftsreviere, in denen die Rot-, Reh-, Dam- u. Schwarzwildbestände hervorragend sind. Neben der Einzeljagd (Ansitz- u. Pirschjagd) zu den vor angeführten Wildarten sind in Ungarn Treib- u. Drückjagden in den Monaten Ende November bis einschließlich Jänner beliebte Jagdformen auf Schwarzwild. Es gibt sehr viele Jäger die Schwarzwild bei der Ansitzjagd kaum oder überhaupt nicht bejagen, sondern bei den Treib- u. Drückjagden den "sauberen Schuss" auf Schwarzwild in der Bewegung bevorzugen. Die Treib- u. Drückjagden werden in Ungarn in vielen Revieren auch sehr erfolgreich durchgeführt, dennoch ist die Auswahl der Reviere für diese Jagd etwas Besonderes. Es ist auch bekannt, dass gute Ansitzreviere auf Schwarzwild oft keine guten Reviere für Bewegungsjagden sind (zu wechselndes Wild beim Ansitz - keine Einstandsflächen usw.). Teilweise werden Reviere natürlich auch in Form von Bewegungsjagden hoffnungslos überjagt. Hier können Jagden Ende November, Anfang Dezember ausgezeichnete Strecken ergeben, wogegen im Jänner eine totale Flaute eintritt, sodass man oft am Stand steht und glaubt, man ist in einem saulosen Revier. Bei der Wahl der Reviere für Drück- und Treibjagden sollte man sich doch genauer über die Reviere und deren vergangene Schwarzwildstrecken erkundigen, bzw. wie viele Drückjagden pro Jahr vorgesehen sind. Hier ist es von Vorteil, wenn man in den Revieren oder in deren näheren Umgebung Berufsjäger oder Genossenschaftsjäger kennt und diese zu Rate ziehen kann. Auch sollte man bei der Buchung mit den Revieren oder den Vermittlungspersonen die genauen Zahlungsmodalitäten besprechen. Es gibt hier die verschiedensten Möglichkeiten wie z.B. Standgebühr mit Verrechnung der erlegten Stücke, die auf der Strecke liegen. Bei dieser Zahlungsmodalität hat es jeder Jäger in der Hand wie viel Geld er ausgeben will, und die so genannten "Schneider" steigen bei dieser Art günstig aus. Bitte achten Sie darauf, dass bei den Treibjagden mit Standgebühr die Stückpreise für Keiler, Bachen, Überläufer und Frischlinge im Vorfeld schriftlich im Vertrag festgehalten werden. Die nächste Verrechnungsform wäre eine gestaffelte Pauschale (hier wird im Vertrag pro Stück auf der Strecke eine gestaffelte Fixpauschale ausgehandelt, 5 Stück, 10 Stück usw.). Nachteil bei dieser gestaffelten Pauschale ist, wenn eine hohe Strecke an Schwarzwild auf der Strecke liegt, kommt es bei den Nachverrechnungen, bei dem so genannten "Schneider", oft zu Missstimmungen (Anzahlung meist nur auf die Mindeststrecke). Die Reviere sind bei den vorangeführten Zahlungsmodalitäten natürlich gefordert, wenn sie verdienen wollen, dass Schwarzwild auf der Strecke liegt. Anders liegt die Sache bei fixen Pauschalen (diese sind meist sehr hoch). Hier kann man bei korrekten Revieren sehr gut jagen, da aber bei diesen Fixpauschalen (einmalige 100%ige Zahlung) meist auch eine Mindeststückzahl an Schwarzwild oder Mindestanzahl von Kugelschüssen fixiert ist, wird oft genau auf diese Stückzahl bzw. leicht darüber gejagt. Wenn hier natürlich nur die Mindestanzahl oder eben 1 bis 2 Stück darüber erlegt wird, sind diese Treibjagden oft weit überbezahlt. Soweit zu den Zahlungsmodalitäten, aber wie sieht es aus mit Revierwahl?
Hier konnte in den letzten Jahren festgestellt werden, dass Reviere in Ostungarn teilweise enorme Strecken bei den Treibjagden erzielten. Das ist darauf zurückzuführen, dass sehr viele Jäger direkt im Bereich der Staatsgrenze zu Österreich bzw. nicht unweit davon jagen wollen und daher weite Strecken (Anfahrt zum Revier) nicht in Kauf nehmen wollen. Zu den "weiten Strecken" ist die Situation in Ungarn derzeit so, dass Reviere im Osten Ungarns, bedingt durch die Autobahn und gut ausgebaute Europastraßen, in ca. 3 Stunden zu erreichen sind. Auch werden hier oft Fahrgemeinschaften gebildet.
So konnte eine Gruppe von 14 österreichischen Jägern Anfang Dezember nordöstlich von
Budapest in 2 Tagen eine Strecke von 57 Stück und eine Gruppe von 13 Schweizer Jägern Anfang Jänner in 4 Jagdtagen 89 Stück Schwarzwild erlegen. Bei dieser Gruppe von 89 Stück Schwarzwild war der Anteil von reifen Keilern mit ca.
20 %, enorm hoch.
Weiters sind bei diesen mehrtägigen Treibjagden auch die Nebenkosten (Nächtigung, Vollpension) zu beachten. Damit diese so gering wie möglich gehalten werden, ist eine private Unterbringung (Hotel, Frühstückspension) ohne weiteres im Vorfeld mit der Buchung der Sautreibjagd zu organisieren.
Ich wünsche allen interessierten Jägern der Treib- u. Drückjagd auf Schwarzwild in Ungarn für die kommende Saison einen guten Anblick und ein kräftiges Weidmannsheil, und stehe allen für eventuelle Fragen gerne zur Verfügung.
Alois Koch
WELTJAGD
Jagdvermittlungsbüro
A-8341 Paldau 181
Tel. 0043 / (0) 3150 / 2772
Mobil: 0043 / (0) 676 / 866 43 227
e-mail: alois.koch@stmk.gv.at
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| Namibia - Jagen im Juwel Afrikas |
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| von Alois Koch |
| Namibia wird als das klassische Einsteigerland für Afrikajäger bezeichnet. Namibia liegt in Südwestafrika und gilt als der politisch stabile Staat in Afrika. Erreicht wird Namibia und hier die Hauptstadt Windhoek in einem ca. 10-stündigen Flug von Frankfurt.
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Das Land mit seinen unzähligen Schönheiten, immerwährendem Sonnenschein, wird nicht nur wegen seiner erstklassig organisierten Jagden, nein auch wegen der Sehenswürdigkeiten, von Menschen aus der ganzen Welt zwecks Erholungsurlaube, Studienreisen bzw. wegen der tollen Möglichkeiten für Fotosafaris besucht. Jagdlich ist Namibia für jeden Auslandsjäger (Afrikajäger) ein Muss.
Von solchen Jagdmöglichkeiten auf der Jagdfarm meines Partners in Namibia möchte ich berichten:
Mein Partner in Namibia ist eine österreichische, genauer gesagt eine Kärntner Familie. Die Familie Lax aus der Ebene Reichenau hat 1990 die Farm Hochfeld 140 km nordöstlich von Windhoek gekauft und sich dort angesiedelt, und eine Jagdfarm per excellence aufgezogen. Die Farm hat eine Größe von 6.421 ha. Friedl Lax ist in Namibia als konzessionierter Berufsjäger eingetragen, zusätzlich zu seiner Farm stehen ihm und somit Ihnen noch eine Fläche von 400.000 ha Konzessionsjagd zur Verfügung. Frau Lax als Meisterführerin hat sich auch ganz der Jagd verschrieben. Beide haben ihr "Handwerk" (die Jagd in den Kärntner Nockbergen) als Überlieferung ihrer Eltern gelernt. Sie legen bei der Jagd darauf Wert, dass weidmännisch und nur auf reife Trophäen gejagt wird. Dieses können unzählige Jagdgäste aus Österreich und Deutschland bestätigen. Aber nicht nur die Jagd hat bei meinem Jagdpartner in Namibia großen Anklang gefunden, sondern auch die Kärntner Gastfreundlichkeit. Diese Gastfreundlichkeit hat die Familie Lax im eigenen Restaurant mit Fremdenzimmern von der Pike auf gelernt. Dementsprechend sind die freundlichen Doppelzimmer auf der Farm mit Duschen und WC für den Jagdgast eingerichtet, in denen man sich einfach nur wohlfühlen kann. Um den Jagdgästen ein richtig heimisches Gefühl zu geben, wird traditionelle afrikanische Küche mit der Kärntner Küche gemischt. Ein Swimmingpool gehört genauso dazu, wie Plätze zum Grillen. Bei Friedl und Renate kann man natürlich auch einen Kompletturlaub mit Familie buchen. Ein Jagdgast schrieb hier nicht zu Unrecht, dass bei der Familie Lax in Namibia, seine Jagdsafari zu gleich sein schönster Familienurlaub war. Gejagt wird bei Friedl vom Sonnenaufgang bis zum Sonnenuntergang, in Form von Pirsch- und Ansitzjagd. Die Jagd beginnt nach einem tollen Frühstück, Picknick im Freien zu Mittag. Nach der Pirsch wartet ein Grillabend oder andere Köstlichkeiten auf den Jagdgast.
Bei meiner Partnerfamilie sind ganzjährig vier Afrikaner für die Aufrechterhaltung der Jagd angestellt. Diese Afrikaner sprechen alle Deutsch mit "Kärntner Dialekt". Sie begleiten Sie bei der Jagd als Jagdhelfer. Sind keine Jagdgäste auf der Farm anwesend, sind sie damit beschäftigt, die ca. 70 vorhandenen Boden- und Hochstände, die für Sie bereit stehen, zu warten, Wege und Schneisen zu mähen bzw. freizuschneiden. Das sind alles Vorbereitungsarbeiten, die dazu führen, dass Sie als Jagdgast zum jagdlichen Erfolg kommen. Der Jagdmund sagt, dass man von einem 100%igen Erfolg bei der Jagd nicht sprechen kann, doch bei einer gründlichen Vorbereitung, wie auf der Farm Hochfeld, stellt sich dieser fast immer ein. Das zeigen allein die in den letzten 3 Jahren durchgeführten Leopardenjagden.
Friedl organisiert jährlich nordwestlich von Windhoek 2 Leopardenjagden. Diese Leopardenjagden werden von ihm und seinen Helfern über lange Zeit vor Eintreffen des Jagdgastes organisiert und geplant. Ist ein Leopard bestätigt, kommt ein eigens von Friedl entworfenes, getarntes Zelt zum Einsatz, von dem aus schlussendlich im Licht des zunehmenden Mondes gejagt wird.
Diese Jagd war durch den totalen Einsatz der beteiligten Personen im Vorfeld in den letzten 3 Jahren 100%ig erfolgreich. Aber nicht nur die Leopardenjagd wird bis ins Detail vorbereitet, sondern auch die Jagd auf die gesamte Wildpalette Namibias. So konnten 2 Österreicher im März 2003 in 8 Jagdtagen gemeinsam 24 Stück Wild erlegen, mit mehreren Trophäen im Bereich von Goldmedaillen.
Weiters werden von der Familie ein- bzw. mehrtägige Besichtigungsfahrten quer durch Namibia organisiert, wie zum Beispiel zur Krokodilfarm am Otjiwarango, zur Berglandschaft des Khomas - Hochland (Heimat der Bergzebras) weiter zur Atlantikküste, durch die Wüste Namib, bis hin zum Hochseefischen, und vielen weiteren Sehenswürdigkeiten. Diese Ausflugtouren werden natürlich auf die Wünsche der Jäger abgestimmt. Praktisch ein "Muss" ist die Besichtigung der Etoscha-Pfanne, größter Nationalpark Namibias.
Die Etoscha-Pfanne ist 4.731 km² groß, mit einer Länge von 100 km und einer Breite von 60 km.
Die Pfanne ist meist trocken, außer bei Regenfällen. Die Gesamtgröße des Etoscha-Nationalparkes erstreckt sich über ein Gebiet von 22.912 km². Hier kann man den gesamten Tierartenreichtum Namibias hautnah erleben.
Dies sind und bleiben für jedermann unvergessliche Momenteindrücke und Erinnerungen.
Schlussendlich kann davon ausgegangen werden, dass man bei meinem Partner nicht nur jagdlich, sondern auf der ganzen Ebene (Unterkunft, Verpflegung, Familienanschluss und Jagd) bestens untergebracht ist.
Buchen können Sie bei der Jagdfarm Hochfeld sowohl
Pauschalangebote, als auch Einzelabschüsse mit Verrechnung nach Tagessätzen und
Abschussgebühren, zu sehr günstigen und fairen Preisen.
Kostenpunkt für
Standardarrangements:
Das Komplettangebot mit 5 vollen Jagdtagen, inkl. 1 Kudu, 1 Oryx, 1 Hartebeest, ab/an Windhoek, kostet all. inkl. Euro 2.375,-. Bei diesem Angebot kommt ein weiblicher Hartebeest gratis von der Familie Lax dazu.
Das 9-Tage-Pauschal-Safari-Angebot ab/an Windhoek, all.
inkl. beinhaltet 1 Kudu, 1 Oryx,
1 Hartebeest, 1 Warzenschwein, 1 Springbock und 1 Schakal. Gratis nach freier Wahl: 1 weiblicher Oryx oder Hartebeest.
Gesamtkosten: Euro 3.290,-.
Die Leoparden-Spezialjagd mit 10 reinen Jagdtagen, all.inkl. an/ab Windhoek, inkl. 1 Leopard kostet Euro 5.000,-.
Bei Nichterlegung Euro 2.000,- zurück.
Weitere tolle Jagdmöglichkeiten weltweit stehen für Sie zur Verfügung. Restplätze gibt es noch für Steinbockjagden mit Sibirischem Rehbock in Kasachstan und der Mongolei, sowie zur Büffeljagd in Tansania.
Alois Koch - Weltjagd
A-8341 Paldau 181
Tel. ++43 / (0) 31 50 / 27 72
e-mail: koch.weltjagd@aon.at
e-mail: alois.koch@stmk.gv.at
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| Kamtschatka |
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Jagen wo der Osten den Westen trifft von Alois Koch
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| Nur wenige Gegenden dieser Erde kann man als "Weiße Flecken" bezeichnen. Zu ihnen gehört Kamtschatka. 11 Zeitzonen von Moskau entfernt, ist es einer der entlegensten Außenposten im Osten von Russland. |
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Geprägt von der Silhouette der über 30 aktiven Vulkane, eingebettet in eine subarktische Landschaft und durchzogen von riesigen Flusstälern bietet das Land ein noch unerschlossenes Naturparadies für Endecker, Abenteurer und natürlich Jäger. Eine Expedition in die Urwelt der Halbinsel zwischen Ochotskischem Meer und Beringsee. In die Wunderwelt der Geysire, Calderas und heißen Quellen - zu Gletschern und Tierparadiesen entlang endloser Vulkane - und Gebirgsketten. Eine spannende Tour um den Geheimnissen dieser Wildnis näher zu kommen und natürlich auch den dort lebenden nördlichen Riesen, Beherrscher der grenzlosen Tundra. Die erwünschte Trophäe für den echten Jäger! Die einzigartige Möglichkeit an das Ende der Welt zu geraten um dort zu jagen, wo der Osten den Westen trifft, wo der Mensch die Urkräfte der Natur spürt. Diese Reise kann das spannendste Jagdabenteuer ihres Lebens werden.
Hauptwildarten Kamtschatkas:
Der Elch:
Der ostsibirische Riesenelch zählt zu den stärksten Elcharten der Welt und hat im fernen Osten Russlands ein großes Verbreitungsgebiet. Die stärksten dieser Riesenelche werden auf der Halbinsel Kamtschatka erlegt. Die Durchschnittstrophäengewichte liegen hier bei 25 bis 35 kg und haben Auslagen bis 175 cm. Kapitale Bullen liegen aber auch über den angeführten Durchschnittswerten. Im Körpergewicht werden diese Bullen bis zu 600 kg und mehr, schwer. Jagden auf den Kamtschatka - Riesenelch werden als Brunftjagd oder als klassische Winterjagd organisiert. Bei der Brunftjagd wird per Lockruf, Fußpirsch und Einsatz von Geländewagen gejagt. Bei der Winterjagd werden Geländefahrzeuge, Kettenfahrzeuge und Schneemobile eingesetzt, dennoch sind Fußmärsche pro Tag im Ausmaß von 5 bis 10 km in Kauf zu nehmen.
Der Bär:
Russland gilt bei vielen Jägern als das Bärenland Nr. 1. Wenn man aber wirklich starke Bären erlegen will, muss man einfach den Kamtschatka Braunbär anvisieren. Hier auf Kamtschatka leben nicht nur die stärksten Bären sondern es ist auch ein wahres Bärenparadies. Durchschnittliche Kamtschatka-Bären weisen hier eine Deckenlänge von 2,50 - 2,60m auf, wirklich starke Bären liegen darüber. Die Körpergewichte der Kamtschatka-Bären betragen bei starken kapitalen Frühjahrsbären ca. 300 bis 400 kg, bei Herbstbären ca. 500 kg und darüber. Die Bärenjagd wird als Frühjahrsjagd und Herbstjagd organisiert, wobei bei der Frühjahrsbärenjagd die Erfolgchance bei nahezu 100% liegt, beim Herbstbären über 85%. Bei der Bärenjagd sollte man aber bedenken, dass die Fell- und Krallenqualität beim Frühjahrsbären wesentlich besser ist, als beim Herbstbären. Will jedoch jemand starke und kapitale Bären (Körpergewicht) jagen, muss er dies bei einer Herbstjagd machen. Einer dieser größten Braunbären der Welt könnte auch ihre Trophäensammlung ergänzen.
Das Schneeschaf:
Diese begehrte Wildart, welche in Ostsibirien und dem fernen Osten lebt, ist jagdlich äußerst reizvoll. Kapitale Widder erreichen Körpergewichte bis zu 140 kg und eine Trophäenlänge bis ca. 105 cm mit einer Basisstärke bis zu 36 cm. Das Verbreitungsgebiet des Schneeschafes erschreckt sich von Süd- bis Nordkamtschatka. Bejagt wird das Schneeschafe von Mitte August bis Mitte Oktober. Sie bewohnen hier mit Vorliebe schwer zugängige Gebirgs- und Hanglagen in einer Seehöhe von 800 bis 2000 m. Gejagt wird in einer Höhe von 1500 bis 2000 m per Fußpirsch. Mit meinem russischen Partner konnten 7 Rekordtrophäen aus den Top Ten Eintragungen erlegt werden.
Reiseablauf (ähnlich für alle 3 Wildarten, nur mit verschiedener Jagdtagedauer, Beispiel Elch)
1. Tag: Flug nach Moskau, Abholung vom Flughafen, Transfer vom internationalen Flughafen zum Inlandsflughafen; Flug Richtung Petropawlowsk Kamtschatski.
2. Tag: Ankunft am Morgen in Petropawlowsk Kamtschatski, Transfer ins Hotel, Übernachtung, Ausflüge in Petropawlowsk möglich.
3. Tag: Transfer ins Jagdgebiet, Unterbringung im Jagdcamp, Jagdbeginn.
4. - 9. Tag: Jagd.
10. Tag: Rücktransfer nach Petropawlowsk, Unterbringung im Hotel.
11. Tag: Rückflug nach Moskau, Erledigung der Ausreiseformalitäten, Rückflug noch am Abend teilweise möglich (abhängig vom Wochentag), wenn hier keine Rückflugmöglichkeit, Besichtigung von Moskau - wenn erwünscht.
12. Tag: Abflug Heimatflughafen, wenn am Vorabend nicht möglich.
Bei allen Wildarten begleitet Sie ab/bis Moskau ein Dolmetscher (auch bei der Jagd).
Weitere Infos
Alois Koch - Weltjagd
A-8341 Paldau 181
Tel. ++43 / (0) 31 50 / 27 72
e-mail: koch.weltjagd@aon.at
e-mail: alois.koch@stmk.gv.at oder
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| Tansania |
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| Traumland jedes Großwildjägers in Afrika |
| von Alois Koch - Weltjagd |
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Tansania hat Anteil an mehreren Klimazonen. Das Klima wird zumeist durch die Höhenlage und die Entfernung vom Indischen Ozean geprägt. In der Küstenebene ist das Klima tropisch-heiß und feucht. Die Temperaturen liegen im Jahresmittel bei rund 27°C, die Niederschläge betragen zwischen 1000 und knapp 2000 Millimetern. Die Hochebene im Inland ist heiß und trocken, der Niederschlag liegt zwischen 500 und 750 Millimetern jährlich. Im südwestlichen Hochland sind die Niederschlagswerte höher.
Je nach klimatischen Bedingungen findet man einen Nebel-, Berg-, Trockenwald, sowie Feucht-, Trocken- oder Dornstrauchsavannen vor. Einer der wichtigsten Reichtümer Tansanias sind die Wälder, die 43,9 Prozent der Landesfläche bedecken (vor allem im Süden und Westen). Zu den vielen Baumarten gehören Mahagoni, Rosenholz (Dalbergia) und Zedern. Die Tierwelt Tansanias umfasst nahezu alle Großsäuger Afrikas wie Antilopen, Gazellen, Büffel, Zebras, Giraffen, Elefanten, Flusspferde, Nashörner, Löwen, Leoparden, Geparden, Schakale, Wildhunde und Hyänen, außerdem Großvögel wie Strauße, Marabus, Schuhschnäbel und Sekretäre, sowie Krokodile und zahlreiche Schlangenarten. Es gibt eine Reihe von Tierreservaten und Nationalparks, darunter den berühmten Serengeti-Nationalpark. Weitere Einrichtungen sind das Selous-Wildreservat im Südosten sowie die Nationalparks Ruaha und Ngorongoro. Letzterer liegt in einem ausgedehnten Krater eines erloschenen Vulkans und stellt einen einzigartigen Lebensraum für wildlebende Tiere dar. Schon an der Vielzahl der Wildtiere kann man erkennen, dass Tansania zu einem der führenden Länder Afrikas in bezug auf Jagd gehört.
Über 90 Prozent der Bevölkerung Tansanias sind Afrikaner. Die Mehrzahl spricht Bantu-Sprachen, es gibt aber auch nilotische Gruppen wie die Massai. Die größten der 120 ethnischen Gruppen sind die Sukuma und die Nyamwezi. Weitere bedeutende Gruppen sind die Haya, Ngonde, Chaga, Gogo, Ha, Hehe, Njakjussa, Njika, Ngoni, Yao und Massai. Daneben gibt es eine große asiatische Minderheit, überwiegend Inder (viele aus Goa) und Pakistani, sowie kleine Gemeinden von Arabern und Europäern. Die meisten Menschen (67 %) leben auf dem Land.
Tansania hat etwa 37,2 Millionen Einwohner (2002). Die Bevölkerungsdichte liegt bei 39 Einwohnern pro Quadratkilometer. Allerdings leben etwa zwei Drittel der Bevölkerung auf einem Drittel der Landesfläche, nördlich der zentralen Eisenbahnlinie, wo die Böden am fruchtbarsten sind.
Amtssprache ist Swahili, Bildungs- und Verkehrssprache ist Englisch. Daneben sind zahlreiche weitere Bantu- und nilotische Sprachen im Gebrauch. Swahili, auch Kiswahili, ist eine Bantu-Sprache, die in den Küstenregionen des heutigen Tansania und Kenia entstand. Swahili ist die erste Amtssprache Tansanias und dient in den Schulen und Bildungseinrichtungen als Unterrichtssprache. Englisch ist die zweite offizielle Sprache und findet überwiegend in der Wirtschaft, Verwaltung und höheren Bildung Anwendung. In Tansania gibt es über 100 verschiedene Sprachen.
Eben in dieses Jagdland Tansania führte mich meine letzte begleitete Jagdreise Ende November - Anfang Dezember 2003.
Die Vorbereitungen für die Jagdreise waren abgeschlossen und so ging es in Begleitung meiner Kunden am 27. November von Wien via Amsterdam nach Tansania Arusha. Der Flug war sehr angenehm und nach der Zollabfertigung in Arusha wurden wir vom Personal meines Partners und dortigen Jagdveranstalters herzlich empfangen und mit komfortablen Kleinbussen zum Hotel gebracht. Nach einem reichlichen afrikanischen Abendessen ging es schon früh ins Bett.
Am nächsten Morgen wurden Gepäck und Waffen auf Jeeps verladen, und ab ging es ins Gebiet der Massais ins Abenteuer "Büffeljagd". Nach einer ca. 5-stündigen Fahrt kamen wir im Camp, mitten im Massaigebiet, an. Die Unterkünfte gefielen uns allen sofort, sie waren komfortabel und sauber. Auch das dortige Personal war sehr freundlich und so fühlten wir uns gleich wie zu Hause. Schon bei der Anfahrt ins Camp hatten wir reichlich Wild in Anblick. Vor Ort wurde uns erklärt, dass die kleine Regenzeit (normal in der zweiten Hälfte November) auf sich warten lässt, und somit die Büffel nicht in der Savanne, sondern in den Bergen stehen, eben dort, wo es Wasser gibt. Auch wurde uns erklärt, dass die Jagd durch diesen Umstand zwar schwieriger, aber nicht ohne Erfolg bleiben wird.
So, wie erklärt, gestaltete sich dann auch die Jagd. Die Büffel waren jeden Tag da, das konnte man an der Losung und eben an den Wasserstellen erkennen, doch der Anblick stellte sich nicht immer, oder eben nur für einen Augenblick, ein. Auch konnte man mitunter Dutzende weibliche Büffel mit der Kinderstube beobachten, aber die erwünschten Bullen waren nicht dabei.
Dafür spürten wir (hauptsächlich die schwarzen Hilfsjäger) immer öfter einzelne Fährten von Büffelbullen auf. Und gerade diese Einzelgänger galt es zu jagen, denn die bringen dann auch die erwünschte Trophäe.
Ich hatte mich einem der Jäger angeschlossen, und er hatte am vierten von insgesamt sieben vollen Jagdtagen das Glück, einen alten kapitalen Bullen zu erlegen. Nicht nur er, sondern auch alle anderen Jäger hatten natürlich die Chance, ihren Büffelbullen zu erlegen.
Die Jagd auf die Büffel war teilweise gekennzeichnet von relativ mühsamen, aber nicht unüberwindbaren, Aufstiegen in die Berg- und Dschungelwelt von Tansania.
Unter diesen Umständen, dass das Wild eben in den Bergen und nicht in der Savanne (Massaisteppe) stand, kann man hier von einem verdienten Stück (Büffel) sprechen. Das machte die Jagd überaus interessant.
Waren wir nicht mit der Jagd auf Büffel beschäftigt oder hatte der Gastjäger diesen bereits erlegt, ging es in die Massaisteppe, um dort auf die so begehrte Thomson- und Grantgazellentrophäe zu jagen. Obwohl wir massenhaft von den beiden Wildarten in Anblick bekamen, stellte sich die Jagd als sehr schwierig heraus, da unser Pirschführer nur absolute Spitzentrophäen erlegen ließ. So konnten neben der Büffeljagd noch Thomson- und Grantgazellen, Impala, Zebra, Gnus, Warzenschwein und Hartebeest mitbejagt werden.
Die sieben Jagdtage verliefen wie im Flug, das heißt die sechs Jagdtage, denn einen Tag nutzten wir zur Besichtigung des Ngorongoro Kraters (Nationalpark), was ich jedem Jäger in Tansania empfehlen würde, da man hier die Wildarten Tansanias hautnah erleben kann.
Am neunten Tag ging es zurück nach Arusha, wo wir uns am Nachmittag an einem Stadtbummel mit Einkäufen erfreuten. Am Abend ging es zum Flughafen, und hier hieß es Abschied nehmen von unseren neuen Freunden, und zurück ging der Flug nach Europa.
Somit endete eine wunderschöne und erfolgreiche Büffeljagd in Tansania, an die wir alle sicher noch in Jahren mit Begeisterung zurückdenken werden.
Foto: Kapitale Grantgazelle mit Erleger
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| Auf Steinbock im West-Altai Mongolei |
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| von Reinhold Schrettl
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| Mein Freund Leopold Vogler wollte zu seinem 50. Geburtstag eine besondere Jagdreise machen. |
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Ich habe Bücher über Steinbockjagd in der Mongolei gelesen, mit schlechten Erfahrungen der Jäger. Ein Bekannter von uns hatte vor zwei Jahren an einer Leserreise einer Jagdzeitung auf Steinbock nach Kasachstan teilgenommen. Schlimm und furchtbar sei es gewesen, meinte er.
Da fiel mir ein Bericht des Jagdreisebüros Weltjagd, Steiermark, über eine Steinbockjagd in der Mongolei, in die Hände. Dieser Bericht las sich im Gegensatz zu allen bisher gelesenen Berichten wie eine Luxusreise.
Da auch von den Referenzpersonen nur positiv über das Jagdreisebüro gesprochen wurde, und die bisherigen Jagden noch immer mit 100 % erledigt wurden, habe ich mich mit meinen drei Freunden Karl Steffin, Herbert Kathrein und Leopold Vogler entschieden, eben beim vorgenannten Jagdreisebüro unsere Jagd-
reise zu buchen.
Da ich Alois Koch nicht persönlich kannte (wir sind alle Tiroler Bergjäger), haben wir die gesamten Jagdreiseabwicklungen und alles was dazugehört, über das Internet erledigt. Schon hier muss ich dem Jagdvermittler ein Lob sondergleichen aussprechen, da Anfragen von meiner Seite in Bezug auf Jagd und sonstige Dinge, am selben Tag, oder spätestens am nächsten Tag beantwortet wurden. Auch wurde mir und meinen Mitjägern der Jagdablauf genau beschrieben. Bei der Reise waren wir dann doch überrascht, dass alle Einzelheiten, die uns beschrieben wurden, bis ins Detail stimmten. Sogar Bilder, die per Mail vom Jagdvermittlungsbüro zugesandt wurden, erkannten wir in der Mongolei wieder. Solche Einzelheiten können eben nur dann wiedergegeben werden, wenn der Vermittler vor Ort war und somit für die Kunden optimale Voraussetzungen geschaffen werden.
Wie erwähnt, wurden im Vorfeld alle Formalitäten per Mail, ohne persönliche Kontaktaufnahme erledigt. Zur Vervollständigung muss ich aber sagen, dass wir die Flüge über mein eigenes Reisebüro in Reutte gebucht hatten.
Somit starteten ich und meine drei Mitjäger Ende August ab München über Berlin in unser gebuchtes Jagdland Mongolei. Das Einchecken in München ergab keine Probleme. Das Gepäck wurde durchgecheckt und so landeten wir am nächsten Tag in Ulan Bator der Hauptstadt der Mongolei, wo wir bereits erwartet wurden.
Der Empfang war sehr herzlich und wir fühlten uns auch gleich beim sehr gut deutsch sprechenden Dolmetscher wohl. Der Dolmetscher war ein sehr angenehmer älterer Herr, der uns die gesamte Reise begleitete. Das Auschecken gestaltete sich auch für meine Begriffe als sehr einfach. Vom Flughafen wurden wir in komfortablen Kleinbussen nach Ulan Bator gebracht, wo wir eine Stadtrundfahrt machten, da unser Flug schon zu Mittag weiter ins Jagdgebiet - West Altai ging. Wir waren natürlich alle gespannt, was uns diese Jagd noch alles bieten würde. Bis jetzt war noch alles so eingetroffen, wie es uns Zuhause vom Vermittler erzählt oder beschrieben wurde. So landeten wir nach Mittag des zweiten Tages in Hovd (West Altai), wo bereits Geländefahrzeuge für uns bereit standen. Unser Gepäck, aber auch Proviant wurden umgeladen und so ging die Reise mit Geländefahrzeugen weiter. Nach einer ca. 6-stündigen Fahrt mit einigen Pausen kamen wir am Abend im Jagdcamp an. Hier warteten bereits Jäger, Köchinnen und sonstiges Personal auf unsere Ankunft. Unser Reisegepäck wurde in eine für uns reservierte Jurte gebracht. Kaum hatten wir einigermaßen unser Gepäck verstaut, war es auch schon Zeit zum Abendessen. Zum Essen muss ich ehrlich sagen, dass uns vom Vermittler eine vorzügliche Küche vorausgesagt worden war, und wir waren dann auch von den Speisen begeistert.
Am dritten Tag in aller Früh begann für uns die Phase unserer Jagdreise, für die wir eigentlich hierher gekommen waren, eben die Jagd auf den Sibirischen Steinbock. Der Ablauf der Jagd wurde uns am Abend zuvor bei einigen Bier usw. vom Dolmetscher erklärt. Auch hier haben wir gestaunt, dass die Ausführungen in Bezug auf die Jagd die gleichen waren, wie die vom Jagdmittler. So wurden wir noch vor Morgengrauen mit Geländefahrzeugen hoch in die Berge des West Altai gefahren. Hier wurde an markanten Punkten angesessen und die Gegenhänge wurden abgeglast. An dieser Stelle muss ich den Berufsjägern vor Ort ein großes Kompliment aussprechen, sie wussten genau, wo sich das Steinwild mit Vorliebe aufhält. Später wurde uns auch erklärt, dass die Berufsjäger alle aus der Jagdgegend stammen, hier also leben und dadurch jagdlich voll versiert sind. Aber weiter zur Jagd.
Wenn jagdbares Wild ausgemacht wurde, wurde dieses so lange beobachtet, bis es sich mit zunehmender Sonne zu den Ruhestätten begab. Erst wenn das Wild diese bezogen hatte, setzten wir uns in Bewegung, um das Wild anzupirschen. Hier waren oft größere Umwege in Kauf zu nehmen. Die Anmärsche waren teilweise lang, aber nicht schwer begehbar, da man meist auf Wiesenböden pirschte.
Ich möchte das Gelände des West-Altai-Gebirges vergleichen mit den Kärntner Nockbergen, zumindest in dem Gebiet, wo wir gejagt haben. Da das Wild in der Regel ein bis zwei Stunden vor Sonnenuntergang nicht allzu aktiv ist (so wurde es erklärt), hatten wir genügend Zeit, uns vorsichtig (das letzte Stück in Bundesheermanier robbend) auf Schussdistanz zu nähern.
In dieser Jagdart konnten wir 4 Jäger in 3 Jagdtagen 4 wirklich reife und alte Steinböcke (alle 4 Steinböcke waren ca. 10 Jahre alt, alle hatten Hornlängen von ca. 100 cm) erlegen, und so uns unseren Traum erfüllen. Natürlich war es teilweise nicht so einfach, wie beschrieben, sich den Steinböcken zu nähern, aber wir hatten Glück und jagdliche Ausdauer, und so bleiben in unserem Gedächtnis und Herzen einzigartige und atemberaubende Jagderlebnisse und Natureindrücke in Erinnerung.
Anschließend an die Jagdtage blieben wir noch 2 Tage im Jagdcamp, um eben auch die Fotopirsch nicht zu vernachlässigen. Auch wurde diese Zeit von unseren Pirschführern gebraucht, um eben die Trophäen fachgerecht einer Vorpräparation zuzuführen, das heißt die Schädel zu kochen und zu bleichen, bzw. die Caps zu salzen und zu trocknen. Nach diesen 5 Camptagen kehrten wir nach Ulan Bator zurück, wo wir noch 2 freie Tage hatten. Diese Frei-Tage (falls die Jagd es zulässt) wurden auch schon im Vorfeld von unserem Jagdvermittler mitorganisiert. So haben wir die restlichen 2 Tage genutzt, Sehenswürdigkeiten zu besichtigen, die man wahrscheinlich als "nur Jäger" nie zu Gesicht bekommen würde.
So haben wir von der Mongolei nicht nur Jagderlebnisse und Trophäen, sondern auch bleibende kulturelle unvergessliche Eindrücke mit nach Europa - Österreich genommen. Das Einchecken in Ulan Bator inkl. der Trophäen (Trophäen gehen direkt mit dem Heimflug mit), gestaltete sich genau so einfach, wie 7 Tage zuvor das Einchecken. Somit landeten wir am nächsten Tag wohlbehalten von einer gut organisierten Jagdreise wieder in München. An dieser Stelle möchten sich meine Jagdkollegen und ich beim Jagdvermittlungsbüro Weltjagd - Alois Koch für diese toll geplante Jagdreise bedanken.
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| Nambia |
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| JAGEN HEUTE Leserreise |
14. - 22. Oktober 2005 oder
4. - 12. November 2005
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Das Jagdgebiet liegt 140 km nordöstlich von Windhoek und wird von einer Kärntner Gastwirtfamilie geführt. Der für Sie zuständige Jagdveranstalter ist registrierter Berufsjäger in Namibia und seine Frau Renate registrierte Meisterjagdführerin. Gemeinsam führen sie die Jagdfarm, und mit Friedl als Berufsjäger können Sie in allen jagdlich interessanten Gebieten Namibias jagen.
Die Farm hat eine Größe von rund 7.000 ha. Weitere 200.000 ha Jagdkonzessionen stehen in der Nachbarschaft zur Verfügung. Somit können Sie die gesamte Wildpalette Namibias von der Busch-Savanne bis in die Berge der Kalahari bejagen. Gejagt wird von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang. Die Pirschfahrten werden mit einem offenen Geländewagen unternommen. Auch Ansitzmöglichkeiten gibt es an den Wasserstellen genügend.
Die Landschaft des Jagdgebietes ist durch die Ausläufer der Kalahari geprägt und hat ihren besonderen Reiz nicht zuletzt auch durch die sanften Hügel, die scheinbar bis in die unendliche Ferne reichen. Die Erhebungen sind felsig, jedoch leicht zu besteigen und laden zum Verweilen und Beobachten des Wildes ein. Solche Hügel bieten die Gelegenheit, die Umgebung mit dem Fernglas "abzuleuchten" und Trophäenträger ausfindig zu machen, um dann das Wild unter günstigem Wind anzupirschen. Sie erleben und bejagen das Wild in freier Wildbahn. Bei der Trophäenjagd wird Wert auf reife Trophäen gelegt.
Das Gästehaus bietet gemütliche Doppelzimmer mit
Dusche und WC. Ein schöner Swimmingpool mit Grillplatz steht zur Verfügung.
Die Flugzeit München - Windhoek beträgt circa 9 Stunden. Bei der Leserreise steht Ihnen ein Mitarbeiter für Fragen und eventuelle Eincheckhilfe am Beginn der Reise am Flughafen in München zur Verfügung. In Windhoek werden Sie vom dortigen Jagdveranstalter persönlich abgeholt. Er ist Ihnen natürlich beim Auschecken behilflich und wird Sie im gesamten Verlauf der Reise begleiten.
Für diese Leserreise stehen zwei Termine zur Verfügung.
Enthaltene Leistungen für beide Arrangements:
+ Vollpension
+ Transfer Flughafen - Farm h/z
+ Jagdführung und Fahrten im Jagdrevier
+ Trophäenvorpräparation
(Schädel gekocht, gebleicht -
Häute gesalzen und
getrocknet)
+ Täglicher Wäschedienst
1. Arrangement
vom 14. - 22. Oktober 2005
9 Tage Pauschalsafari -
7 volle Jagdtage
bei einer Führung 2:1
inklusive Erlegung von
1 Kudu, 1 Oryx, 1 Hartebeest, 1 Warzenschwein, 1 Springbock, 1 Schakal
sowie 1 weibliches
Hartebeest oder Oryx
EURO 3.290,-
Begleitperson EURO 540,-
Anreise 14.10.: Besichtigung von Windhoek und Tierpräparatorwerkstätte
15.10. - 21.10.: 7 volle Jagdtage
22.10.: Rückreise
2. Arrangement
vom 4. - 12. November 2005
7 Tage Pauschalsafari -
5 volle Jagdtage
bei einer Führung 2:1
inklusive Erlegung von
1 Kudu, 1 Oryx, 1 Hartebeest,
1 Schakal sowie
1 weibliches Hartebeest
EURO 2.275,-
Begleitperson EURO 420,-
Anreise 04.11.: Besichtigung von Windhoek und Tierpräparatorwerkstätte
05.11.-11.11.: 5 volle Jagdtage
12.11.: Rückreise
Anmeldungen
zu dieser Leserreise nach
Namibia bei der
Redaktion JAGEN HEUTE oder direkt beim
Jagdvermittlungsbüro
Weltjagd Koch Alois
A-8341 Paldau 181
Tel. 0676 / 866 43 227
e-mail: koch.weltjagd@aon.at
Foto: Oryx
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| Büffel, Thomson- & Grantgazelle |
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| Kombijagd in Tansania |
JAGEN HEUTE Leserreise
15. - 27. September 2006 und
17. - 29. Oktober 2006
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Viele Regionen Tansanias sind von Menschen
unberührt und kaum erforscht.
Das ist die Grundlage für eine große Artenvielfalt an frei lebendem Wild und kapitalen Trophäen.
Unsere Jagd beginnt in einem der landschaftlich schönsten Gebiete des Massailandes.
Dornensavannen und offene Steppenlandschaften werden von den Mopane Bergregenwäldern auf den Hängen längst erloschener Vulkane umringt.
Die Jagd auf Thomson- & Grantgazelle im Massailand ist sehr reizvoll und spannend, da die Gazellen oft sehr große Fluchtdistanzen einhalten.
Da diese beiden Gazellenarten hier in guten Beständen vorkommen, reichen die zwei dafür vorgesehenen Jagdtage vollkommen aus.
Das Jagdcamp bietet allerhöchsten Komfort ohne den
typischen Flair einer Zeltsafari verloren zu haben.
Nach Beendigung der Gazellenjagd beginnt für Sie eine erlebnisreiche Reise per Eisenbahn in den Selous.
Der Transfer wurde per Bus und Bahn gewählt, damit Sie mehr Einblicke in dieses faszinierende Land bekommen - wesentlich besser als beim AirCharter!
Die Fahrt von DarEsSalaam ist zwar etwas abenteuerlich, dafür von der großartigen Landschaft der Uluguru-Berge bestimmt.
Hingegen ist die Fahrt mit der Bahn sehr komfortabel. Auch nach mehrmaligem Befahren kann man sie immer wieder
genießen.
Dazu kommt die deutschsprachige Begleitung, die Sie über das Land, Wild und
Vegetation genau informieren kann.
Das Selous Ökosystem ist mit 5,4 Mio. Hektar das größte nicht besiedelte Wildschutzgebiet Afrikas.
Das Landschaftsbild ist überwiegend geprägt von offenem Miombo Busch und beherbergt eine große Anzahl an jagdbaren Wildarten.
Im Selous angekommen
beziehen Sie das Camp, und
es beginnt für Sie die Jagd auf einen der "Big Five" des
afrikanischen Kontinents -
den Büffel.
Das ist jene Jagd, die jährlich unzählige europäische und amerikanische Jäger nach Afrika zieht.
Sie werden hier von erfahrenen Berufsjägern und Fährtensuchern geführt. Die Jagd auf den Büffel beginnt per
Autopirsch, um ins Büffelareal zu kommen, und geht per Fußpirsch weiter. Hier werden frische Fährten von Büffeln gesucht, ausgefährtet und, wenn es sich um einen jagdbaren Büffel handelt, wird dieser
angegangen und nach Möglichkeit erlegt.
Für die Büffeljagd sind fünf volle Jagdtage eingeplant, diese müssten nach langjähriger
Erfahrung bei einer Führung 1:1 ausreichend sein, um einen reifen Büffel zu erlegen.
Nach Beendigung der Büffeljagd und verbleibender Jagdzeit können Sie noch auf Plainsgame jagen.
Mit Abschluss der Jagdsafari erfolgt die Rückreise (je
nach Reisetermin) nach
DarEsSalaam oder Arusha.
Hier besteht die Möglichkeit
eines Anschluss-Freizeitprogramms. Empfehlenswert ist Serengeti / Ngorogoro oder
Insel Sansibar.
In Arusha wohnen Sie im Royal Court Hotel, in DarEsSalaam im Q-Bar and Guesthouse.
Dieses gehört zur "Szene" von
DarEsSalaam - hier ist immer etwas los!
Die Zimmer in denen Sie übernachten (Dar und Arusha) sind sauber und vor allem sicher.
Reiseverlauf:
Wir haben für Sie zwei Termine zur Auswahl mit unterschiedlichem Reiseverlauf.
Die Anreise erfolgt von Österreich oder Deutschland über Amsterdam nach Tansania.
Ankunft in Arusha/Kilimanjaro, Abflug DarEsSalaam (oder umgekehrt).
Hier werden Sie am Flughafen von einem deutschsprachigen Dolmetscher, der seit Jahren Jäger im Massailand bzw. im Selous zur Jagd begleitet, abgeholt. Der Dolmetscher ist
Ihnen natürlich auch behilflich bei den Formalitäten für die Waffeneinfuhr, Visumausstellung und sonstigen Erledigungen im Zollbereich.
Nachdem Sie alle Zoll- und
Einreiseformalitäten erledigt haben, werden Sie zum Hotel gebracht, der restliche Tag steht Ihnen frei zur Verfügung.
Am nächsten Tag erfolgt der Transfer ins jeweilige Camp.
1. Termin:
15. - 27. September 2006
1. Tag: Abreise in Europa
2. Tag: Ankunft in Arusha,
Kilimanjaro Airport;
Übernachtung in Arusha
3. Tag: Transfer mit KFZ nach MtoWaMbu und
1/2 Tag Jagd auf Thomson- & Grantgazelle;
Übernachtung in MtoWaMbu
4. Tag: 1 Tag Jagd auf
Thomson- & Grantgazelle;
Übernachtung in MtoWaMbu
5. Tag: 1/2 Tag Jagd auf Thomson- & Grantgazelle oder Plainsgame;
1/2 Tag Transfer mit KFZ nach Arusha;
Übernachtung in Arusha
6. Tag: Transfer nach
DarEsSalaam mit Reisebus;
Übernachtung in DarEsSalaam
7. Tag: Transfer in den Selous;
Übernachtung im Camp
8. Tag - 12. Tag:
5 Jagdtage im Selous,
Jagd auf Büffel
oder Plainsgame
13. Tag: Transfer mit der
Eisenbahn von Kynjanguru nach DarEsSalaam;
Rückflug nach Europa.
Mögliches
Anschlussprogramm:
Insel Sansibar
2. Termin:
17. - 29. Oktober 2006
1. Tag: Abreise von Europa
2. Tag: Ankunft in
DarEsSalaam;
Übernachtung in DarEsSalaam
3. Tag: Transfer in den Selous mit KFZ;
Übernachtung im Jagdcamp
4. Tag - 8. Tag:
5 Jagdtage im Selous,
vornehmlich auf Büffel
9. Tag: Transfer mit der Bahn von Kynjanguru nach
DarEsSalaam; Übernachtung
10. Tag: Transfer nach Arusha mit Reisebus;
Übernachtung in Arusha
11. Tag: 1/2 Tag Transfer mit KFZ nach MtoWaMbu;
1/2 Tag Jagd in MtoWaMbu auf Thomson- & Grantgazelle;
Übernachtung in MtoWaMbu
12. Tag: 1 Tag Jagd auf
Thomson- & Grantgazelle;
Übernachtung in MtoWaMbu
13. Tag: 1/2 Tag Jagd auf Thomson- & Grantgazelle
und Plainsgame;
1/2 Tag Transfer nach Arusha/Kilimanjaro Airport;
Rückflug nach Europa.
Mögliches
Anschlussprogramm:
Serengeti/Ngorogoro
Tansania
7 Jagdtage, Führung 1:1
Tourpreis: pro Jäger
EURO 9.550,-
Begleitperson EURO 1.600,-
Im Tourpreis an/ab
DarEsSalaam - Arusha
ist enthalten:
die Erlegung
1 Thomsongazelle
1 Grantgazelle
1 Büffel
Weiters ist enthalten:
+ Alle Regierungsabgaben:
Conservation Fees,
Hunting Permit and
Trophy Handling
+ 1 Waffenimportlizenz
pro Jäger
+ Vollpension in den Camps
+ Übernachtungen in
Arusha und DarEsSalaam
(Übernachtung im Doppel-
zimmer, Einzelzimmer
geringfügiger Zuschlag)
+ deutschsprachige
Begleitung während der
gesamten Reise.
+ Transfers:
>Arusha - MtoWaMbu -
Arusha<
>Arusha - DarEsSalaam<
>DarEsSalaam - Arusha<
>DarEsSalaam - Selous<
>Selous - DarEsSalaam <
Im Tourpreis
nicht enthalten:
+ Trophäengebühren für
zusätzlich erlegtes Wild
+ Trophy handling, dipping
and crating US$ 900.-
+ Trophäentransport
Tansania - Europa
+ Anschlussprogramm
Zusätzliche Trophäen:
2. Büffel US$ 1.090.-
Zebra US$ 950.-
Wildebeest US$ 540.-
Hartebeest US$ 600,-
Warzenschwein US$ 500,-
Anmeldungen:
bei der Redaktion JAGEN HEUTE
oder direkt beim Vermittler
Alois Koch WELTJAGD
A-8341 Paldau 181
Tel.: 0676 / 866 43 227
email: alois.koch@stmk.gv.at
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| British Columbia |
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| In der größten Seenplatte British Columbias liegt das 2000 km² große Jagdgebiet.
Die zahlreichen Seen sind für den Jäger von großem Nutzen und für den Fischer geradezu ein Paradies. |
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Die natürlichen Einstandsgebiete des Wildes umfassen tiefe Wälder, viele Sümpfe, Kahlschläge, natürliche Wiesen und felsige Hügel-Landschaften, die eine Höhe bis 1500 Meter
erreichen.
Die Wildarten
Bejagt werden Elch, Schwarzbär und Zimtbär, Grizzly,
Maultierhirsch, Wolf, Coyote und Flugwild.
Der Elch
in Nord-British Columbia erreicht mit Auslagen bis über
50 inch eine eindrucksvolle Größe.
Schwarz- und Zimtbären
sind in großer Vielzahl vorhanden, und erreichen durch ein ausgesprochen gutes Biotop eine stattliche Länge von 7 Fuß.
Der Grizzlybestand
ist normal für den Norden von British Columbia, der Grizzly ist jedoch wesentlich schwerer zu bejagen als alle anderen vorhandenen Wildarten.
Wolf und Coyote
werden nicht ausschließlich gejagt. Es empfiehlt sich, eine Lizenz zu erwerben, weil eine Begegnung während der Jagd durchaus möglich ist. In den letzten Jahren wurden dabei immer wieder starke Trophäen von Wölfen und Coyoten erlegt.
Frühjahrsbärensjagd
Saison: Mai bis Juni
Bei der Frühjahrsbärenjagd wird auf den zahlreich vorhandenen Naturhängen und
Wiesen, sowie auf neu
bewachsenen Kahlschlägen gejagt.
Dies sind die beliebtesten Äsungsplätze der Bären, die nach dem Winterschlaf das
erste Grün fressen, um ihren
Verdauungsprozess einzuleiten.
Abhängig von der Art, wie
der Jagdgast jagen möchte,
werden Geländefahrzeuge, Boote, Kanus und Hochsitze verwendet.
Übernachtet wird in gemütlichen Holzhütten, die alle
mit Holzofen und Gaslicht ausgestattet sind.
Diese Art zu weidwerken ist auch für nicht so konditionsstarke Jäger hervorragend
geeignet.
Weiterhin bietet sich die
Möglichkeit, auch mit Zelt und Rucksack in entlegenen
Gebieten zu jagen. Dies setzt eine gute körperliche
Verfassung und Mithilfe im Außencamp voraus.
Temperaturen:
Im Frühling ist es tagsüber
angenehm warm, nachts kühlt es empfindlich ab.
Herbstjagd
Saison: September
bis Mitte November
auf Elch, Hirsch, Schwarz- bzw. Zimtbär, Hirsch, Wolf und Coyote
Bei der Herbstjagd werden, je nach Wildart die vorzugsweise bejagt werden soll, Boote,
Kanus, Geländefahrzeuge und Hochsitze verwendet.
Der September ist, bedingt durch die Blaubeerenreife,
hervorragend für die Bärenjagd geeignet. Diese Gebiete eröffnen dem Jäger auch gute Chancen auf Maultierhirsche.
Die Möglichkeit auf eine Elchtrophäe ist durch die Existenz vieler Seen und Sümpfe immer groß.
Mit dem ersten Nachtfrost und dem Beginn der Elchbrunft ist die Elchjagd ab Ende September in vollem Gange.
Die Elchtrophäen erreichen ab dieser Zeit erfahrungsgemäß eine größere Auslage als jene zu Beginn der Herbstsaison.
Während der Oktober mit
starken Elch- und Hirschtrophäen lockt, wird nunmehr die Gelegenheit auf Bär immer
geringer, weil er sich in seine Höhle zurück zieht.
Die Hirschbrunft beginnt um den 25. Oktober.
Zu dieser Zeit findet dann ausschließlich eine Jagd auf Elch, Hirsch und Wolf statt.
Temperaturen:
September: tagsüber warm bis heiß "Indiansummer", ab Mitte September Nachtfrost.
Oktober: tagsüber warm bis wechselnd kalt, kalte Nächte, erster Schnee.
November: Schnee und kalt.
Anreise:
Sie fliegen von Europa nach Vancouver und weiter nach Prince George.
Nach einer Übernachtung im Hotel werden Sie von einem Taxi abgeholt und fahren zum Fraser Lake. Weiterfahrt mit dem Geländewagen zum gemütlichen Jagdcamp.
Alois Koch
Weltjagd
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| Exklusiv für Mitglieder |
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| 6 Tage Jagd & 8 Tage Fotosafari Namibia |
| Exklusiv für
JAGEN HEUTE -
Mitglieder organisiert
die Jagdvermittlung WELTJAGD eine Woche Jagd und eine Woche Rundreise quer durch
Namibia.
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In den beiden Wochen werden Sie Namibia nicht nur von der jagdlichen, sondern auch von seiner wunderschönen, einzig-
artigen landschaftlichen Seite kennen lernen.
Von der Flora und Fauna
bis hin zu den dort
lebenden Stämmen.
Die Reise beginnt mit der Abholung am Flughafen in Windhoek.
Mit vollklimatisierten Fahrzeugen werden Sie zur Farm gebracht, wo Sie sich am ersten Tag an das Klima und die Umgebung gewöhnen.
Am zweiten Tag beginnt die Jagd.
Sie jagen hier in einer der wildreichsten Gegenden Namibias, von der Savanne über Buschsavannen bis ins gebirgige Hochland.
Somit stehen Ihnen alle in Namibia vorkommenden Wildarten für die Jagd zur Verfügung.
Sie werden vom Reiz, welcher
dieses Land auf Sie ausüben wird, überwältigt sein.
Gejagt wird in freier Wildbahn.
Größter Wert wird hier bei der Jagd auf ethische Jagdrichtlinien gelegt.
Bei der Trophäenjagd wird sehr streng darauf geachtet, dass nur reife, starke Trophäentiere erlegt werden.
Auf 245.000 Hektar mit 29 Wildarten erfolgt die Jagd per Fußpirsch oder gelegentlich per anblickreicher,
selektiver Ansitzjagd.
Auf der Farm stehen verschiedene Freizeitmöglichkeiten für Sie zur Verfügung, wie z.B. Pirschfahrten, Wanderwege, Reitpferde, Tennisplatz, Swimmingpool, Billard,
Hausbibliothek, Tontauben- und
Kugelschießstand.
Nach einer Woche erlebnisreicher Jagd beginnt die 8-tägige Fotosafari...
Anfragen und Buchungen
Jagdvermittlung Weltjagd
Alois Koch
A-8341 Paldau 181
Tel.: 0676 / 652 00 54
e-mail: weltjagd@gmx.at
Das gesamte Programm finden Sie im Printmagazin JAGEN HEUTE Nr. 2 / 2008 -
klicken Sie auf den Button "Kontakt" und fordern Sie diese Ausgabe von JAGEN HEUTE an.
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| Grönland |
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| Jagd auf Moschusochsen |
| Eine traditionelle Jagd in einer grandiosen Naturlandschaft. |
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Mit einem geschätzten
Bestand von mindestens 4.500 Stück sind die Jagden auf Moschusochsen sowohl im Sommer als auch im Winter sehr erfolgreich.
Alois Koch (Jagdvermittlungsbüro Weltjagd) begleitete Anfang Juli 2008 eine fünf Mann starke Gruppe zur
Moschusochsenjagd nach Grönland.
Den gesamten Bericht und spektakuläre Fotos finden Sie im Printmagazin JAGEN HEUTE - klicken Sie auf den Button "KONTAKT" und fordern Sie diese Ausgabe an.
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| Namibia |
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| Begleitete Jagdreise von Jagdvermittlung Weltjagd |
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Fünf Jäger und vier nichtjagende Begleiterinnen starteten ihre Jagdreise am 27. Februar 2009 von München mit Ziel Windhoek. Zwei Jäger und zwei Frauen hatten zuvor noch niemals Namibia gesehen.
...
Die Jagderfolge stellten sich täglich ein. So hatten wir nach einigen Tagen bereits eine "bunte Strecke", die von
Schakal, Oryx, Steinböckchen, Springbock, Warzenschwein, Hartebeest, Kudu, Wasserbock, Streifengnu, Blessbock, Impala Weißschwanzgnu, Eland, Zebra und Pavian, bis hin zu Giraffe und Leopard reichte.
Viele gemütliche Stunden im großen geräumigen Ess-Aufenthaltsraum und auf der
Terrasse rundeten diese Jagderfolge ab. Die Erzählungen über das Gesehene, Erlebte
und Erlegte wechselten im
Minutentakt, sodass öfters die Zeit vollkommen übersehen wurde.
Die entstandenen Freundschaften vertieften sich von Tag zu Tag. Es wurde aber an diesen Abenden nicht nur über Jagd, sondern auch über private Dinge diskutiert, so auch, wie sich die Gruppe nach dieser Jagd wieder treffen könnte. Ostergestecke wurden von den Frauen entworfen und im Speisesaal aufgestellt, bleibende Erinnerungen für die Gastgeberfamilie genäht und gestickt. Mit der Gastgeberfamilie entstand eine Harmonie, dass man das Gefühl hatte bei Verwandten zu Besuch zu sein. So
verging eine wunderschöne Zeit in Namibia.
Doch von einigen speziellen Jagderfolgen möchte ich
dennoch berichten, und zwar zum einen von der
Giraffenjagd und zum anderen von der Leopardenjagd.
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Den gesamten Text und weitere spektakuläre Fotos finden Sie im Printmagazin JAGEN HEUTE - klicken Sie auf den Button "Kontakt" und fordern Sie diese Ausgabe von JAGEN HEUTE an.
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| Haben Sie Sehnsucht nach der Ferne, nach Jagen ohne Grenzen? |
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| Auch 2010 werden Ihnen atemberaubende
Jagden in bizarren einzigartigen Land- bzw. Tierwelten weltweit angeboten.
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Einige Länder stellt Ihnen Jagdvermittlung WELTJAGD
im Printmagazin JAGEN HEUTE Nr. 1 / 2010 vor.
Klicken Sie links oben auf den Button "Kontakt" und fordern Sie diese Ausgabe von JAGEN HEUTE an.
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